Mengenprobleme im Trainings- und Wettkampfalltag

Mit steigendem Trainingsaufwand nimmt häufig die Zeit für die Nahrungszufuhr ab, insbesondere dann, wenn noch die Schule besucht wird. Das tägliche Training wird häufig rationell in den Tagesablauf eingeordnet. Nach der schulischen Verpflichtung folgt das Mittagessen und der Transfer zu den Trainingsstätten. Oft werden in den Pausen fettreiche Lebensmittel (z.B. Schokoriegel) gegessen, die eine geringe Nährstoffdichte haben.

In vielen Sportarten ist das Trainingspensum so hoch, dass den Sportlern gar nicht genügend Zeit bleibt, ausreichend und gesund zu essen. Viele Schülerinnen und Schüler (und auch so mancher Erwachsener) lassen gleich morgens das Frühstück ausfallen. Daher sollte zumindest das Nahrungsmittelangebot der Schulen und Trainingsstätten nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft  für Ernährung (DGE) ausgerichtet sein (Bönnhoff/Grützmacher 2001).

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